Suchmaschine für VR-Inhalte

Das US-amerikanische Start-up SVRF hat die gleichnamige Plattform entwickelt, die eine Art Google für Virtual-Reality-Inhalte darstellt. Der Nutzer gibt in eine Onlinemaske Keywords ein und hat dann die Möglichkeit, aus sieben Kategorien die passenden zu wählen, um die Auswahl einzuschränken. Zu den Kategorien gehören unter anderem Sport, Entspannung und Animation. Wer nur stöbern möchte, kann in den Rubriken WTF, Lustiges oder Kurioses sowie Daily Top beliebte 360-Grad-Erlebnisse entdecken. Es stehen bereits über eine Million Suchinhalte zur Verfügung. Entsprechende Apps von SVRF für iOS und Android sind bereits in Planung.

 29. März 2017

Klänge zielgerichtet steuern

Das Berliner Start-up Holoplot hat eine Lautsprechertechnologie entwickelt, die den Schall im Raum zielgerichtet steuert. Dies soll die Akustik etwa in Konzertsälen, Museen oder Bahnhöfen verbessern. Bis zu tausend individuell steuerbare Lautsprecher werden dazu auf einer Klangwand installiert. So soll der Sound an bestimmten Punkten im Raum zu hören sein und an anderen wiederum nicht. Damit können beispielsweise bei Konferenzen verschiedensprachige Übersetzungen einer Rede zur selben Zeit übertragen werden, wobei in jeder Ecke des Saals nur eine Übersetzung zu hören ist.

 29. März 2017

Beworbene Kleidung passt sich dem Wetter an

Der britische Einzelhändler Sainsbury’s hat für seine Bekleidungslinie „Tu“ eine Digital-out-of-home-Frühlingskampagne in Großbritannien gelauncht, bei der auf digitalen Werbedisplays je nach Wetterlage bestimmte Outfits angezeigt werden. Das Tool „OpenLoop“ liefert hierfür Updates in Echtzeit, indem es Met-Office-Daten analysiert und automatisch je nach Standort den Kampagneninhalt anpasst. So bekommen Passanten an den verschiedenen Standorten in Echtzeit unterschiedliche Inhalte angezeigt, und zwar basierend darauf, ob es gerade regnet, sonnig oder windig ist. Sainsbury’s hofft, die Passanten auf diese Weise gezielter ansprechen zu können.

 29. März 2017

Die Fotokabine im Billboard

Der australische Energydrinkhersteller V Energy hat in Zusammenarbeit mit JCDecaux während des Festivals Sydney Gay and Lesbian Mardi Gras in Fußgängerzonen „Mardi Gras Photobooths“ aufgestellt. Passanten konnten auf den digitalen Werbedisplays durch Antippen des Bildschirms Fotos von sich und ihren Freunden aufnehmen, anschließend mit unterschiedlichen digitalen Filtern und Stickern versehen, ausdrucken und als Erinnerung mitnehmen. Diese Art Fotokabine könnte schon bald bei einer Vielzahl von Events und Veranstaltungen zum Einsatz kommen.

 29. März 2017

Mit nur zwei Klicks spenden

Die in Kopenhagen ansässige Werbeagentur Hjaltelin Stahl hat im Auftrag der Hilfsorganisation UNICEF Werbebanner kreiert, die Nutzer Spenden mit nur zwei Klicks ausführen ließen. Die Kampagne „2Clicks2Donate“ sollte mehr Aufmerksamkeit auf das Spenden lenken, das durch die konstante Ablenkung im Informationszeitalter oft in Vergessenheit gerät, und den Vorgang vereinfachen. Die Banner wurden in dem sozialen Netzwerk Facebook geteilt. Klickte der Nutzer das Banner an, öffnete sich in der Messenger-Anwendung eine Nachricht, die bereits alle erforderlichen Informationen enthielt. So musste der Nutzer seine Zahlung nur noch per Klick bestätigen.

 29. März 2017

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